RKiSH – Größter kommunaler Arbeitgeber im Rettungsdienst

 

Bei uns zählt der einzelne Mensch - unsere Patienten und unsere Mitarbeiter. Darauf ist unser Handeln ausgerichtet. Die uns anvertrauten Patienten wollen wir bestmöglich versorgen.

Dafür braucht es gute Arbeit. Und die leisten vor allem im Rettungsdienst nur motivierte und qualifizierte Mitarbeiter. Außerdem erwarten wir eigenverantwortliches Handeln. Dafür liefern wir in allen Bereichen die Voraussetzungen.

Die RKiSH stattet ihre Mitarbeiter mit Ausrüstung auf dem neusten Stand und mit Wissen über modernste Arbeitsmethoden aus. Für die Aus- und kontinuierliche Weiterbildung sorgen wir an unserer betriebseigenen Akademie. Wir wollen, dass unsere Mitarbeiter gesund und gerne ein Leben lang bei uns bleiben. 

Flexible Arbeitszeitmodelle und Förderung von Mitarbeitern

Dazu gehört auch, dass wir versuchen, die Arbeitszeitgestaltung an die jeweilige Lebenssituation anzupassen. Wer will, der sucht mit uns gemeinsam den jeweils für ihn passenden Job für die Zukunft. Führungspositionen besetzen wir überwiegend aus unserem eigenen Mitarbeiter-Pool. Um die RKiSH noch besser zu machen, befragen wir unsere Mitarbeiter im Einsatzdienst regelmäßig und strukturiert nach Stärken und Schwächen unseres Unternehmens. „Die sehr ausführlichen und offenen Antworten von 503 Mitarbeiten im Jahr 2012 waren überwältigend“, so RKiSH-Geschäftsführer Michael Reis. „Wir nutzen die Informationen, um die Organisation so weiterzuentwickeln, dass sich die Mitarbeiter weiter gut in ihr aufgehoben fühlen.“

Einer der fortschrittlichsten Rettungsdienste in Deutschland

Selbstverständlich gehört zu einem der fortschrittlichsten Rettungsdienste in Deutschland, dass wir Mitgestaltung fördern und unser Qualitätsmanagementsystem zertifiziert ist. Die Implementierung von Algorithmen, also medizinische Standards zur Diagnose und Versorgung, welche wir ständig evaluieren und weiterentwickeln, ist fester Bestandteil der Patientenversorgung. Genau wie die Gesellschaft entwickelt sich auch der Rettungsdienst ständig weiter. An dieser Weiterentwicklung arbeiten wir aktiv mit und suchen nach Lösungen für zukunftssichere Strukturen in der medizinischen Versorgung der Menschen, beispielsweise in Form eines präklinischen Casemanagement.

Damit dieser Anspruch gewährleistet ist und zum Wohl der rund 1,1 Millionen Menschen im Versorgungsbereich, führen die Kreise Dithmarschen, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde, Segeberg und Steinburg gemeinsam den Rettungsdienst in der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein durch – mit derzeit 44 Rettungswachen und über 1.200 Mitarbeitern.

  • Die RKiSH in Zahlen
  • Die Leistungen der RKiSH
  • Fakten aus dem Tarifvertrag
Das Einsatzgebiet
  • Fünf Kreise: Dithmarschen, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde, Segeberg und Steinburg
  • Einwohner: 1.120.000 
  • Fläche: 6.700 km2 - 42 Prozent des Landes Schleswig-Holstein
  • Rettungswachen: 44

 

Die Flotte
  • Rettungswagen: 94
  • Schwerlast-Rettungswagen: 1
  • Krankentransportwagen: 14
  • Notarzteinsatzfahrzeuge: 17
  • Trainings-Rettungswagen: 2

Hinzukommen Einsatzfahrzeuge für Großschadenslagen (MANV) in Form von Kommandowagen und Mannschaftstransportern.

Einbindung
  • Jährliche Mitarbeitergespräche
  • Mitarbeit in Teams
  • Mitarbeit in Projektgruppen
  • Mitarbeiterbefragungen
  • Ideenmanagement
  • Regelmäßige Chats mit den Mitarbeitern und der Unternehmensleitung
  • Regelmäßige Team- und Wachenbesprechungen
Unterstützung
  • Aktivheft - Belohnung von gesundheitsbezogenen Aktivitäten 
  • Übernahme der Eintrittskosten in vielen Schwimmbädern
  • Übernahme der Startgebühr für Sportwettkämpfe (bis 40 Euro pro Wettkampf)
  • Vergünstigungen in Fitnessstudios
  • Ergonomie am Arbeitsplatz
  • Betriebssportgruppen
  • Massageangebot
  • Obst- und Gemüsekorb für die Rettungswachen oder Verwaltungsstandorte
  • Rückenschule
  • Stresstest
  • Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte (PSNV-E)
  • Psychologische Beratung
  • Ernährungsberatung
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
  • Suchthilfe und -prävention
Worauf kommt es beim Personalauswahlverfahren an?

Das Auswahlverfahren findet in Form eines ganztägigen Assessment-Centers statt. Wichitg ist uns hier die angenehme Atmosphäre - es soll ein gegenseitiger Kennenlerntag stattfinden.
Wir legen besonderen Wert darauf, dass sich Bewerber schnell in neue Situationen einfinden können und gut in einem Team arbeiten. Dabei spielen vor allem die persönliche und soziale Kompetenz eine große Rolle. Eine ausführliche Beschreibung des Auswahltages gibt es [hier].

Eingruppierung Mitarbeiter Einsatzdienst
  • Notfallsanitäter: EG N (enspricht P8)
  • Rettungsassistenten: EG 6
  • Rettungssanitäter (RS100): EG 4

Zum Grundgehalt kommen entsprechend der Tätigkeit Wechselschichtzulage sowie Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge. Entsprechende Entgelttabellen und Gehaltsrechner stehen im Internet kostenlos zur Verfügung (TVöD VKA -> kommunal).

Eingruppierung Mitarbeiter Verwaltung

In der RKiSH werden alle Stellen von einer Bewertungskommission u.a. nach Qualifikation, Tätigekit und Verantwortung bewertet und entsprechend im TVöD eingruppiert.

Wie geht es nach der Bewerbung weiter?

Jeder Bewerber erhält eine Eingangsbestätigung mit Angaben zum weiteren zeitlichen Ablauf. Nach dem Bewerbungsschluss werden alle Bewerbungen von einer Auswahlkommission ausführlich gesichtet und bewertet. Die ca. 100 Bewerber mit der besten Bewertung werden zu unserem Personalauswahlverfahren eingeladen.

Worauf kommt es beim Personalauswahlverfahren an?

Das Auswahlverfahren findet in Form eines ganztägigen Assessment-Centers statt. Wichitg ist uns hier die angenehme Atmosphäre - es soll ein gegenseitiger Kennenlerntag stattfinden.
Wir legen besonderen Wert darauf, dass sich Bewerber schnell in neue Situationen einfinden können und gut in einem Team arbeiten. Dabei spielen vor allem die persönliche und soziale Kompetenz eine große Rolle. Eins ausführliche Beschreibung des Auswahltages gibt es [hier].