Werkstudent*innen

Zur Besetzung unserer Rettungsmittel suchen wir

Werkstudent*innen

als ausgebildete Notfallsanitäter*innen, Rettungsassistent*innen und Rettungssanitäter*innen (RettSan100) in Teilzeit mit 20h/Woche.

Unser Unternehmen …

Als innovativer, mitarbeiterorientierter und dynamischer Dienstleister sind wir, die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH, verantwortlich für die Notfallrettung und den qualifizierten Krankentransport für ca. 1,1 Millionen Menschen. Als Deutschlands größter kommunaler Rettungsdienst versorgen und befördern wir als alleiniger Leistungserbringer die Patient*innen in den Kreisen Dithmarschen, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde, Segeberg und Steinburg mit zurzeit knapp 260.000 Alarmierungen im Jahr. Zur Erledigung unserer Aufgabe beschäftigen wir aktuell ca. 1.600 Mitarbeitende.
Unsere Unternehmensstruktur ist mit 45 Rettungswachen, zwei Verwaltungsstandorten und der eigenen Akademie an zwei Standorten dezentral und bedarfsorientiert organisiert. Wir planen 2025 unsere Rettungsmittelvorhaltung durch ein Akut-Einsatzfahrzeug im Kreis Rendsburg-Eckernförde zu erweitern, gefolgt von einem Intensivtransportwagen im Kreis Steinburg 2026. Auch die Insel Helgoland gehört zu unserem Versorgungsbereich und bietet interessierten Kolleg*innen wochenweise ein besonderes Arbeitsumfeld.
Wir wünschen uns Vielfalt im Unternehmen und begrüßen alle Bewerbungen unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht, sexueller Identität oder Weltanschauung. Bei uns zählt die Persönlichkeit. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Der Werkstudentenvertrag…

Der Werkstudentenvertrag ist eine spezielle Form des Arbeitsvertrags und bietet Studierenden den Vorteil, dass sie keine Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge abführen müssen, da sie bei dieser Form der Beschäftigung weiterhin entweder kostenlos familienversichert, gesetzlich studentisch oder privat versichert sind. Auch die Arbeitslosenversicherung ist versicherungsfrei, so dass hier ebenfalls keine Kosten anfallen. Während des Semesters dürfen Werkstudent*innen maximal 20 Wochenstunden arbeiten, während der vorlesungsfreien Zeit maximal 40 Wochenstunden. Dies ermöglicht eine Verblockung der Arbeitsleistung in den Semesterferien bei gleichbleibendem Gehalt über das gesamte Jahr hinweg.

Wir bieten…

  • einen sicheren und unbefristeten Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst und eine entsprechende Vergütung nach TVöD VKA (NotSan EG N - entspricht P8, RettAss EG 6, RettSan100 EG 4)
    • zusätzlich die RKiSH-Card, die monatlich automatisch mit einer steuerfreien Pauschale aufgeladen wird und bspw. zum Bezahlen im norddeutschen Raum frei genutzt werden kann (Teil der LOB des TVöD)
  • planbare Freizeit
    • einen Jahresdienstplan mit der Möglichkeit flexibler Gestaltung über Verfügbarkeiten und ein Arbeitszeitkonto
    • eine Betriebsvereinbarung mit jährlich aktualisierter Schichtbewertung, die anhand der tatsächlichen Auslastung eine schrittweise Reduktion der wöchentlichen Bereitschaftszeit bis zur Vollarbeitszeit (39-max. 48 Std./Woche) ermöglicht
    • Überstunden lassen sich nicht immer vermeiden und werden mit einem Zuschlag von 30% wahlweise vergütet oder dem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben
  • ein umfangreiches Angebot des Gesundheitsmanagements
    • freier Eintritt in viele Schwimmbäder in unseren Versorgungsbereichen, Zuschüsse zu Startgebühren von Sportwettkämpfen, Rabatte in einzelnen Sport- und Fitnesscentern, Bike Leasing u.v.m.
  • unterschiedliche Tools, um sicher und verantwortungsvoll arbeiten zu können
    • Standardarbeitsanweisungen, umfangreiches Analgesie-Konzept, Peer-Feedback, perspektivisch Telemedizin und differenzierte Notfallversorgung durch Akut-Einsatzfahrzeug
  • vielfältige Aus-, Fort- und Weiterbildungen in unserer eigenen Akademie in Heide und am Standort in Pinneberg
    • moderne Simulationstechnik, Trainingshallen, Trainings-Rettungswagen, Unterstützung durch pädagogische Fachkräfte
  • Partizipation durch Mitarbeitendengespräche oder unser Ideenmanagement
Ihr Arbeitsort ...

Gern können Sie uns Ihren bevorzugten Arbeitsort in den fünf Kreisen der RKiSH nennen. Wir werden Ihre Wahl bei der Verteilung der vakanten Stellen entsprechend berücksichtigen. Das Einsatzgebiet der RKiSH hat für jeden Geschmack etwas zu bieten - direkte Lage an der Nord- oder Ostsee, in ländlicher Umgebung oder doch nahe der Ballungszentren Hamburg und Kiel. Sollten sich Ihre Bedürfnisse im Laufe der Zeit ändern, ist auch ein Wechsel der Rettungswache bei uns möglich. Ihr Einsatz erfolgt dienstplanmäßig überwiegend auf unseren Rettungswagen in der Notfallrettung und anteilig Krankentransport sowie ggf. auf dem Notarzteinsatzfahrzeug.

Ihr Profil ...
  • Sie sind Notfallsanitäter*in, Rettungsassistent*in oder Rettungssanitäter*in mit Einsatzerfahrung (RettSan 100).
  • Sie sind als ordentlich Studierende*r an einer Hochschule, anerkannten Fachhochschule oder Universität immatrikuliert.
  • Sie haben noch keine 25 Fachsemester studiert, befinden sich nicht in einem Urlaubssemester und haben auch noch nicht alle notwendigen Prüfungen absolviert.
  • Sie besitzen den Führerschein Klasse C1 oder sind bereit, diesen selbstständig bis zur Einstellung zu erwerben.
  • Die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs sowie ein eintragsloses Führungszeugnis setzen wir zur Einstellung voraus.
  • Selbstständiges Arbeiten, Belastbarkeit und Kommunikationsstärke zeichnen Sie aus.
Sie möchten noch weitere Informationen?

Melden Sie sich gerne bei unserem Info-Webinar an.

Sie möchten sich bewerben?

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, inklusive aller vorhandenen Nachweise (z.B. Digitalfunkzertifikat) oder eine Anfrage zur Hospitation senden Sie bitte –per E-Mail oder bevorzugt als Upload– an:

Formular ausfüllen, Anlagen hochladen und sofort loslegen.

 

Infos und Bewerbungen
Team Bewerbungsmanagement

Rettungsdienst-Kooperation
in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH

Moltkestraße 10
25421 Pinneberg

 

Jetzt chatten!

0481.78766 390
Das Einsatzgebiet
  • Fünf Kreise: Dithmarschen, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde, Segeberg und Steinburg
  • Einwohner*innen: 1.130.000 
  • Fläche: 6.700 km2 - 42 Prozent des Landes Schleswig-Holstein
  • Rettungswachen: 45

 

Die Flotte
  • Rettungswagen: 120
  • Schwerlast-Rettungswagen: 1
  • Krankentransportwagen: 31
  • Notarzteinsatzfahrzeuge: 20
  • Trainings-Rettungswagen: 3

Hinzukommen Einsatzfahrzeuge für Großschadenslagen (MANV) in Form von Kommandowagen und Mannschaftstransportern.

Einbindung
  • Jährliche Mitarbeitergespräche
  • Mitarbeit in Teams
  • Mitarbeit in Projektgruppen
  • Mitarbeiterbefragungen
  • Ideenmanagement
  • Regelmäßige Team- und Wachenbesprechungen
Worauf kommt es beim Personalauswahlverfahren an?

Das Auswahlverfahren findet in Form eines ganztägigen Assessment-Centers statt. Wichtig ist uns hier die angenehme Atmosphäre - es soll ein gegenseitiger Kennenlerntag stattfinden.
Wir legen besonderen Wert darauf, dass sich Bewerber*innen schnell in neue Situationen einfinden können und gut in einem Team arbeiten. Dabei spielen vor allem die persönliche und soziale Kompetenz eine große Rolle. Eine ausführliche Beschreibung des Auswahltages gibt es [hier].

Wie ist der Schichtdienst geregelt?

In unserem eigens entwickelten Dienstplansystem, auf Basis eines flexiblen Jahresdienstplans, ist die oberste Priorität die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf. So gehören Teilzeitarbeitsverhältnisse zur gelebten Praxis. Das liegt weit über dem Standard im Rettungsdienst. Den Rahmen dafür bildet der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD). Die Wochenstundenzahl (inklusive Bereitschaftszeit) berechnet sich anhand der Auslastung der jeweiligen Schichten auf einer Wache: je höher die Auslastung, desto weniger Bereitschaftszeit – bis hin zum Wegfall der Bereitschaftszeit bei Vollauslastung. Wie im Rettungsdienst üblich, arbeiten wir mit einem Wechselschichtsystem. Dabei variieren die Schichtlängen zwischen acht und zwölf Stunden. Je nach der Anzahl der regelmäßig gearbeiteten Nachtdienste besteht gemäß TVöD Anspruch auf zusätzliche Urlaubstage. Außerdem gibt es die Möglichkeit des Freizeitausgleichs über ein Arbeitszeitkonto.

Wie erfahren Mitarbeiter*innen im Einsatzdienst, was im Unternehmen vor sich geht?

Über betriebliche Informationen, das Intranet, unsere Mitarbeiterzeitung oder den regelmäßigen Chat mit der Unternehmensleitung. Alle Mitarbeiter*innen haben jederzeit die Gelegenheit, besondere Themen anzusprechen, die sie momentan bewegen. Denn die RKiSH ist die Summe ihrer Mitarbeitenden.

Interessieren die Ideen der Mitarbeiter*innen?

Ohne die Mitarbeiter*innen geht es bei uns nicht! Die Herausforderungen der Zukunft werden ganz häufig mit unseren Mitarbeitenden gemeinsam erörtert. Ein Beispiel: Zum Thema Weiterentwicklung des Rettungsdienstes nach Einführung des Berufes des NotSan fand ein strategischer Dialog zwischen interessierten Mitarbeiter*innen und der Unternehmensleitung statt. Hier wurden Ideen dazu entwickelt und diskutiert. Außerdem existieren ein Ereignis-Meldesystem und ein betriebliches Ideenmanagement. Hier haben unsere Mitarbeiter*innen die Möglichkeit, direkt Einfluss zu nehmen.

Wie funktioniert die Umsetzung neuer Ideen?

Besonderen Wert legen wir auf das Projektarbeit: Jede Wachenleitung reicht Projekt-Entwürfe ein. Die Ideen dafür liefern die Mitarbeitenden der Wache. Erfolgreich durchgeführte Projekte heißen beispielsweise: „Verbesserung der Zusammenarbeit mit Pflegeheimen“ oder „Critical Incident Reporting System - CIRS“.

Gibt es Lösungen für die Zukunft?

Für den gesamten Gesundheitssektor stellt der demografische Wandel die größte Herausforderung dar. Die RKiSH erstellt frühzeitig wissenschaftliche Prognosen, um beispielsweise die Zunahme der Einsatzzahlen für die Zukunft zu prognostizieren und darauf reagieren zu können. Entsprechende Maßnahmen der RKiSH im Rahmen einer differenzierten Notfallversorgung sind beispielsweise die Einführung der Telemedizin oder der Einsatz von Akut-Einsatzfahrzeugen bei subakuten Hilfeersuchen, die mit einem/einer speziell geschulten Notfallsanitäter*in besetzt sind, um Ressourcen zu schonen.

Wie sieht bei der RKiSH Arbeitssicherheit aus?

Die Leitungen der Rettungswachen werden regelmäßig zur Arbeitssicherheit geschult. Sie achten beispielsweise darauf, dass die Mitarbeiter*innen richtig heben, die Lasten verteilt sind und zu gegebenen Anlässen Helme aufgesetzt werden. Des Weiteren werden alle Wachen von der Stabsstelle Arbeitssicherheit überprüft. Alle Maßnahmen stehen detailliert in unserem Arbeitsschutzhandbuch.

Was ist das Besondere der RKiSH-Region?

Die Vielfältigkeit. Wir decken Stadt- und Landrettung ab. Mitunter haben wir auch Einsätze auf See. In den ländlichen Regionen ist es naturgemäß eher ruhiger, auf den Wachen in städtischen Gebieten haben wir eine höhere Frequenz an Einsätzen. Egal, ob nun ländlich oder städtisch: Wir sind in Norddeutschland, und das prägt uns. Bei uns kann man arbeiten, wo andere Urlaub machen. 

Eingruppierung Rettungsfachpersonal
  • Notfallsanitäter*innen: EG N (enspricht P8)
  • Rettungsassistent*innen: EG 6
  • Rettungssanitäter*innen (RettSan100): EG 4

Zum Grundgehalt kommen entsprechend der Tätigkeit Wechselschichtzulage sowie Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge. Entsprechende Entgelttabellen und Gehaltsrechner stehen im Internet kostenlos zur Verfügung (TVöD VKA -> kommunal).

Eingruppierung Mitarbeiter*innen Verwaltung

In der RKiSH werden alle Stellen von einer Bewertungskommission u.a. nach Qualifikation, Tätigkeit und Verantwortung bewertet und entsprechend im TVöD eingruppiert.

Copyright 2026 Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH.