Notfallsanitäter*in

Notfallsanitäter*in

 

für die Versorgungsgebiete Dithmarschen, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde, Segeberg und Steinburg.

Zur Besetzung unserer Rettungsmittel suchen wir Rettungsfachkäfte mit der Berufsausbildung Notfallsanitäter*in. Die Stellen sind in Voll- oder Teilzeit zu besetzen, die Vergütung erfolgt nach TVöD inkl. VBL.

Bei uns bekommst du...

  • Einen sicheren und unbefristeten Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst.
    Arbeiten in Voll- oder Teilzeit zwischen Nord- und Ostsee, in der Land- oder Stadtrettung, Berücksichtigung der Wunschwache,
    Arbeit vor allem auf dem RTW, anteilig auf dem KTW und ggf. auf dem NEF.

  • Eine Vergütung nach Tarifvertrag.
    TVöD VKA (NotSan EG N – entspricht P8), RKiSH-Card mit monatlich steuerfreier Aufladung (30€).

  • Ein Arbeitszeitkonto und planbare Freizeit.
    Gestaffelte Zuschläge für Überstunden oder Zeitgutschrift aufs Arbeitszeitkonto, an die Auslastung angepasste Wochenarbeitszeit (39-46 Std./Woche).

  • Alle unsere Mitarbeitervorteile.
    Psychologische Beratung, Ernährungscoaching, freier Eintritt in vielen Schwimmbädern, Rabatte in Fitnessstudios, Bike-Leasing, Zuschüsse zu Wettkampfstartgebühren oder Massagen u.v.m.

  • Fort- und Weiterbildungen sowie Entwicklungsmöglichkeiten.
    Eigene Akademie, moderne Simulationstechnik, Trainingshalle und T-RTW, Weiterbildungen zur Praxisanleitung oder Organisatorischen Leitung Rettungsdienst, Zugang zur 18-monatigen Führungs- oder Lehrkräftequalifikation an der Medical School Hamburg (MSH).

  • Tools, um sicher und verantwortungsvoll arbeiten zu können.
    Standardarbeitsanweisungen, umfangreiches Analgesie-Konzept, Peer-Feedback, Telemedizin.

  • Einen Arbeitgeber, der dich sieht.
    Mitarbeitendengespräche, Mitarbeitendenbefragungen, Ideenmanagement, Mitarbeit in Funktionsteams.

    Alter, Herkunft, Geschlecht, sexuelle Identität und Weltanschauung – jede Person ist bei uns willkommen, denn deine Persönlichkeit zählt. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.
Du ...
  • bist Notfallsanitäter*in.
  • hast den Führerschein Klasse C1 oder erwirbst ihn selbstständig bis zur Einstellung.
  • zeigst Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Teamgeist.
  • begegnest Menschen mit dem nötigen Fingerspitzengefühl.
  • erfüllst die gesundheitlichen Voraussetzungen und hast ein eintragsloses Führungszeugnis.
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Mehr Infos
Team Bewerbungsmanagement

Rettungsdienst-Kooperation
in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH

Moltkestraße 10
25421 Pinneberg

 

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0481.78766 390
Das Einsatzgebiet
  • Fünf Kreise: Dithmarschen, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde, Segeberg und Steinburg
  • Einwohner*innen: 1.130.000 
  • Fläche: 6.700 km2 - 42 Prozent des Landes Schleswig-Holstein
  • Rettungswachen: 45

 

Die Flotte
  • Rettungswagen: ca. 150
  • Schwerlast-Rettungswagen: 1
  • Krankentransportwagen: 54
  • Notarzteinsatzfahrzeuge: 20
  • Intensivtransportwagen: 1
  • Aktut-Einsatzfahrzeuge: 2
  • Trainings-Rettungswagen: 2

Hinzukommen Einsatzfahrzeuge für Großschadenslagen (MANV) in Form von Kommandowagen und Mannschaftstransportern.

Einbindung
  • Jährliche Mitarbeitergespräche
  • Mitarbeit in Teams
  • Mitarbeit in Projektgruppen
  • Mitarbeiterbefragungen
  • Ideenmanagement
  • Regelmäßige Team- und Wachenbesprechungen
Worauf kommt es beim Personalauswahlverfahren an?

Das Auswahlverfahren findet in Form eines ganztägigen Assessment-Centers statt. Wichtig ist uns hier die angenehme Atmosphäre - es soll ein gegenseitiger Kennenlerntag stattfinden.
Wir legen besonderen Wert darauf, dass sich Bewerber*innen schnell in neue Situationen einfinden können und gut in einem Team arbeiten. Dabei spielen vor allem die persönliche und soziale Kompetenz eine große Rolle. Eine ausführliche Beschreibung des Auswahltages gibt es [hier].

Wie ist der Schichtdienst geregelt?

In unserem eigens entwickelten Dienstplansystem, auf Basis eines flexiblen Jahresdienstplans, ist die oberste Priorität die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf. So gehören Teilzeitarbeitsverhältnisse zur gelebten Praxis. Das liegt weit über dem Standard im Rettungsdienst. Den Rahmen dafür bildet der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD). Die Wochenstundenzahl (inklusive Bereitschaftszeit) berechnet sich anhand der Auslastung der jeweiligen Schichten auf einer Wache: je höher die Auslastung, desto weniger Bereitschaftszeit – bis hin zum Wegfall der Bereitschaftszeit bei Vollauslastung. Wie im Rettungsdienst üblich, arbeiten wir mit einem Wechselschichtsystem. Dabei variieren die Schichtlängen zwischen acht und zwölf Stunden. Je nach der Anzahl der regelmäßig gearbeiteten Nachtdienste besteht gemäß TVöD Anspruch auf zusätzliche Urlaubstage. Außerdem gibt es die Möglichkeit des Freizeitausgleichs über ein Arbeitszeitkonto.

Wie erfahren Mitarbeiter*innen im Einsatzdienst, was im Unternehmen vor sich geht?

Über betriebliche Informationen, das Intranet oder unsere Mitarbeiterzeitung. Alle Mitarbeiter*innen haben jederzeit die Gelegenheit, besondere Themen anzusprechen, die sie momentan bewegen. Denn die RKiSH ist die Summe ihrer Mitarbeitenden.

Interessieren die Ideen der Mitarbeiter*innen?

Ohne die Mitarbeiter*innen geht es bei uns nicht! Die Herausforderungen der Zukunft werden ganz häufig mit unseren Mitarbeitenden gemeinsam erörtert. Ein Beispiel: Zum Thema Weiterentwicklung des Rettungsdienstes nach Einführung des Berufes des NotSan fand ein strategischer Dialog zwischen interessierten Mitarbeiter*innen und der Unternehmensleitung statt. Hier wurden Ideen dazu entwickelt und diskutiert. Außerdem existieren ein Ereignis-Meldesystem und ein betriebliches Ideenmanagement. Hier haben unsere Mitarbeiter*innen die Möglichkeit, direkt Einfluss zu nehmen.

Wie funktioniert die Umsetzung neuer Ideen?

Besonderen Wert legen wir auf das Projektarbeit: Jede Wachenleitung reicht Projekt-Entwürfe ein. Die Ideen dafür liefern die Mitarbeitenden der Wache. Erfolgreich durchgeführte Projekte heißen beispielsweise: „Verbesserung der Zusammenarbeit mit Pflegeheimen“ oder „Critical Incident Reporting System - CIRS“.

Gibt es Lösungen für die Zukunft?

Für den gesamten Gesundheitssektor stellt der demografische Wandel die größte Herausforderung dar. Die RKiSH erstellt frühzeitig wissenschaftliche Prognosen, um beispielsweise die Zunahme der Einsatzzahlen für die Zukunft zu prognostizieren und darauf reagieren zu können. Entsprechende Maßnahmen der RKiSH im Rahmen einer differenzierten Notfallversorgung sind beispielsweise die Einführung der Telemedizin oder der Einsatz von Akut-Einsatzfahrzeugen bei subakuten Hilfeersuchen, die mit einem/einer speziell geschulten Notfallsanitäter*in besetzt sind, um Ressourcen zu schonen.

Wie sieht bei der RKiSH Arbeitssicherheit aus?

Die Leitungen der Rettungswachen werden regelmäßig zur Arbeitssicherheit geschult. Sie achten beispielsweise darauf, dass die Mitarbeiter*innen richtig heben, die Lasten verteilt sind und zu gegebenen Anlässen Helme aufgesetzt werden. Des Weiteren werden alle Wachen von der Stabsstelle Arbeitssicherheit überprüft. Alle Maßnahmen stehen detailliert in unserem Arbeitsschutzhandbuch.

Was ist das Besondere der RKiSH-Region?

Die Vielfältigkeit. Wir decken Stadt- und Landrettung ab. Mitunter haben wir auch Einsätze auf See. In den ländlichen Regionen ist es naturgemäß eher ruhiger, auf den Wachen in städtischen Gebieten haben wir eine höhere Frequenz an Einsätzen. Egal, ob nun ländlich oder städtisch: Wir sind in Norddeutschland, und das prägt uns. Bei uns kann man arbeiten, wo andere Urlaub machen. 

Eingruppierung Rettungsfachpersonal
  • Notfallsanitäter*innen: EG N (enspricht P8)
  • Rettungsassistent*innen: EG 6
  • Rettungssanitäter*innen (RettSan100): EG 4

Zum Grundgehalt kommen entsprechend der Tätigkeit Wechselschichtzulage sowie Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge. Entsprechende Entgelttabellen und Gehaltsrechner stehen im Internet kostenlos zur Verfügung (TVöD VKA -> kommunal).

Eingruppierung Mitarbeiter*innen Verwaltung

In der RKiSH werden alle Stellen von einer Bewertungskommission u.a. nach Qualifikation, Tätigkeit und Verantwortung bewertet und entsprechend im TVöD eingruppiert.

Wie geht es nach der Bewerbung weiter?

Alle Bewerber*innen erhalten eine Eingangsbestätigung mit Angaben zum weiteren zeitlichen Ablauf. Nach dem Bewerbungsschluss werden die Bewerbungen von einer Auswahlkommission ausführlich gesichtet und bewertet.

Worauf kommt es beim Personalauswahlverfahren an?

Für Rettungsfachkräfte finden die Auswahlverfahren online statt. Durch eine schnelle und individuelle Terminvereinbarung, erhalten die Teilnehmenden so ohne große Wartezeit eine Rückmeldung zu ihrer Bewerbung. Auch für Bewerber*innen mit weiterem Anfahrtsweg, bietet sich die Möglichkeit ohne große Hürden mit uns persönlich in Kontakt zu treten. Eine ausführliche Beschreibung des Personalauswahlverfahrens finden Sie [hier].

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