Ausbildung Rettungssanitäter*in

Ausbildung Rettungssanitäter*in 2026

Zum 29. Juni 2026 bieten wir 23 Ausbildungsplätze an.
Bei uns bekommst du …

... die Ausbildung in unserer eigenen Akademie.

→ 240 Stunden in der RKiSH-Akademie am Standort Pinneberg, 80 Stunden in einer Kooperationsklinik, 40 Stunden Prüfungsvorbereitung, mindestens 160 Stunden auf der Rettungswache + 100 Notfalleinsätze zum RettSan100

→ Lernen mit digitalen Medien am Tablet und Trainieren an Patient*innensimulatoren
→ Arbeiten als festes Wachenmitglied mit Unterstützung der RettSan-Pat*innen
→ deine Ausbildung wird komplett durch uns organisiert

... eine Vergütung schon während der Ausbildung.

1.118,02 € pro Ausbildungsmonat
→ nach der bestandenen Prüfung EG 4 TVöD VKA
→ Übernahme der Ausbildungskosten
(bei anschließendem festen Arbeitsverhältnis)
→ Finanzierung des Führerscheins Klasse C1

... Vorteile des öffentlichen Dienstes.

→ 30 Urlaubstage pro Jahr + Wechselschichturlaub, Jahressonderzahlungen, Betriebsrente

... alle unsere Personalvorteile.

→ monatliche Zulagen, Zahlungen für Gyms, Boulderhallen, Schwimmbäder und vieles mehr

... einen Übernahmevertrag.

→ Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten
→ Einsatz zunächst primär auf dem KTW, später auch vermehrt auf dem RTW

... einen vielfältigen Arbeitgeber.

→ Alter, Herkunft, Geschlecht, sexuelle Identität und Weltanschauung – jede Person ist bei uns willkommen, denn deine Persönlichkeit zählt. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Wir bilden für unseren eigenen Bedarf aus und wünschen uns Rettungssanitäter*innen, die möglichst langfristig bei uns im Unternehmen bleiben. Sollte das Ausbildungsverhältnis daher auf deinen eigenen Wunsch oder durch eigenes Verschulden beendet, das im Anschluss angebotene Arbeitsverhältnis nicht angetreten oder innerhalb von zwölf Monaten beendet werden, müssen die Ausbildungskosten teilweise oder vollständig zurückerstattet werden.

Das brauchst du am ersten Tag der Ausbildung

→ Interesse an außergewöhnlicher Teamarbeit und am Umgang mit unterschiedlichsten Menschen
→ eine zuverlässige und verantwortungsbewusste Art
→ mindestens ESA, idealerweise MSA oder Abitur
→ einen Führerschein der Klasse B
→ ein Führungszeugnis ohne Einträge und die gesundheitliche Eignung
→ die Teilnahmebestätigung eines Erste Hilfe-Kurses (9 UE)
→ die Bereitschaft, auch an Wochenenden, Feiertagen und in der Nacht für andere Menschen da zu sein

Du bist interessiert?

Sende deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen für den Kurs bis zum 29. Januar 2026 – bevorzugt als Upload oder per E-Mail – an:

Formular ausfüllen, Anlagen hochladen und sofort loslegen.

Du willst noch mehr Informationen über die RKiSH? Nimm an unseren Info-Webinar teil!

 

Infos und Bewerbungen
Team Bewerbungsmanagement

Rettungsdienst-Kooperation
in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH

Moltkestraße 10
25421 Pinneberg

 

Jetzt chatten!

0481.78766 390
Formale Anforderungen
  • idealerweise mittlerer Schulabschluss oder Abitur, mindestens erster allgemeinbildender Schulabschluss
  • gesundheitliche Eignung (wird vom betriebsärztlichen Dienst zur Einstellung festgestellt)
  • Führerschein Klasse B zum ersten Tag der Ausbildung
  • Erste-Hilfe-Schein (9 Unterrichtseinheiten mit je 45 Minuten, zum ersten Tag der Ausbildung, nicht älter als ein Jahr)
  • polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag (am Tag der Einstellung erforderlich)
Persönliche Eignung
  • hohe soziale Kompetenz
  • Freude am Umgang mit Menschen jeden Alters, jeder Religion oder Weltanschauung, jeder Herkunft und jeden Geschlechts
  • Teamarbeit und soziales Engagement sind Ihnen wichtig
  • Zuverlässigkeit, Lernbereitschaft und spürbares Verantwortungsbewusstsein
  • Bereitschaft, auch an Wochenenden, Feiertagen und in der Nacht für andere Menschen da zu sein
Wie ist der Schichtdienst geregelt?

In unserem eigens entwickelten Dienstplansystem, auf Basis eines flexiblen Jahresdienstplans, ist die oberste Priorität die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf. So gehören Teilzeitarbeitsverhältnisse zur gelebten Praxis. Das liegt weit über dem Standard im Rettungsdienst. Den Rahmen dafür bildet der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD). Die Wochenstundenzahl (inklusive Bereitschaftszeit) berechnet sich anhand der Auslastung der jeweiligen Schichten auf einer Wache: je höher die Auslastung, desto weniger Bereitschaftszeit – bis hin zum Wegfall der Bereitschaftszeit bei Vollauslastung. Wie im Rettungsdienst üblich, arbeiten wir mit einem Wechselschichtsystem. Dabei variieren die Schichtlängen zwischen acht und zwölf Stunden. Je nach der Anzahl der regelmäßig gearbeiteten Nachtdienste besteht gemäß TVöD Anspruch auf zusätzliche Urlaubstage. Außerdem gibt es die Möglichkeit des Freizeitausgleichs über ein Arbeitszeitkonto.

Wie erfahren Mitarbeiter*innen im Einsatzdienst, was im Unternehmen vor sich geht?

Über betriebliche Informationen, das Intranet, unsere Mitarbeiterzeitung oder den regelmäßigen Chat mit der Unternehmensleitung. Alle Mitarbeiter*innen haben jederzeit die Gelegenheit, besondere Themen anzusprechen, die sie momentan bewegen. Denn die RKiSH ist die Summe ihrer Mitarbeitenden.

Interessieren die Ideen der Mitarbeiter*innen?

Ohne die Mitarbeiter*innen geht es bei uns nicht! Die Herausforderungen der Zukunft werden ganz häufig mit unseren Mitarbeitenden gemeinsam erörtert. Ein Beispiel: Zum Thema Weiterentwicklung des Rettungsdienstes nach Einführung des Berufes des NotSan fand ein strategischer Dialog zwischen interessierten Mitarbeiter*innen und der Unternehmensleitung statt. Hier wurden Ideen dazu entwickelt und diskutiert. Außerdem existieren ein Ereignis-Meldesystem und ein betriebliches Ideenmanagement. Hier haben unsere Mitarbeiter*innen die Möglichkeit, direkt Einfluss zu nehmen.

Wie funktioniert die Umsetzung neuer Ideen?

Besonderen Wert legen wir auf das Projektarbeit: Jede Wachenleitung reicht Projekt-Entwürfe ein. Die Ideen dafür liefern die Mitarbeitenden der Wache. Erfolgreich durchgeführte Projekte heißen beispielsweise: „Verbesserung der Zusammenarbeit mit Pflegeheimen“ oder „Critical Incident Reporting System - CIRS“.

Gibt es Lösungen für die Zukunft?

Für den gesamten Gesundheitssektor stellt der demografische Wandel die größte Herausforderung dar. Die RKiSH erstellt frühzeitig wissenschaftliche Prognosen, um beispielsweise die Zunahme der Einsatzzahlen für die Zukunft zu prognostizieren und darauf reagieren zu können. Entsprechende Maßnahmen der RKiSH im Rahmen einer differenzierten Notfallversorgung sind beispielsweise die Einführung der Telemedizin oder der Einsatz von Akut-Einsatzfahrzeugen bei subakuten Hilfeersuchen, die mit einem/einer speziell geschulten Notfallsanitäter*in besetzt sind, um Ressourcen zu schonen.

Wie sieht bei der RKiSH Arbeitssicherheit aus?

Die Leitungen der Rettungswachen werden regelmäßig zur Arbeitssicherheit geschult. Sie achten beispielsweise darauf, dass die Mitarbeiter*innen richtig heben, die Lasten verteilt sind und zu gegebenen Anlässen Helme aufgesetzt werden. Des Weiteren werden alle Wachen von der Stabsstelle Arbeitssicherheit überprüft. Alle Maßnahmen stehen detailliert in unserem Arbeitsschutzhandbuch.

Was ist das Besondere der RKiSH-Region?

Die Vielfältigkeit. Wir decken Stadt- und Landrettung ab. Mitunter haben wir auch Einsätze auf See. In den ländlichen Regionen ist es naturgemäß eher ruhiger, auf den Wachen in städtischen Gebieten haben wir eine höhere Frequenz an Einsätzen. Egal, ob nun ländlich oder städtisch: Wir sind in Norddeutschland, und das prägt uns. Bei uns kann man arbeiten, wo andere Urlaub machen. 

Wie geht es nach der Bewerbung weiter?

Alle Bewerber*innen erhalten eine Eingangsbestätigung mit Angaben zum weiteren zeitlichen Ablauf. Nach dem Bewerbungsschluss werden die Bewerbungen von einer Auswahlkommission ausführlich gesichtet und bewertet. Die ca. 100 Bewerber*innen mit der besten Bewertung werden zu unserem Personalauswahlverfahren eingeladen.

Worauf kommt es beim Personalauswahlverfahren an?

Das Auswahlverfahren findet in Form eines ganztägigen Assessment-Centers statt. Wichtig ist uns hier die angenehme Atmosphäre - es soll ein gegenseitiger Kennenlerntag stattfinden.
Wir legen besonderen Wert darauf, dass sich die Bewerber*innen schnell in neue Situationen einfinden können und gut in einem Team arbeiten. Dabei spielen vor allem die persönliche und soziale Kompetenz eine große Rolle. Eine ausführliche Beschreibung des Auswahltages gibt es [hier].

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